Deutsch-deutsche Doppelpässe der alten Dame - Hertha BSC im Kalten Krieg

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Fußball ist mehr als Taktik, Tricks und Tore, das zeigt die Geschichte des Berliner Vereins Hertha BSC im Kalten Krieg. Kein anderer Bundesligist kann auf eine vergleichbare deutschdeutsche Vereinsgeschichte zurückblicken. Fußball ist Hoffnung und Leidenschaft, dies galt besonders in der Mauerstadt Berlin. Neben den Herthanern im Westteil der Stadt gehörten Sportgrenzgänger, »Republikflüchtlinge«, Ost-Mitglieder und Hertha-Fans aus der DDR vor und nach dem Mauerbau 1961 fest zur Vereinsfamilie. Ihre Biografien erinnern daran, was der Fußball während der deutschen Teilung möglich machte: Begegnung und Annäherung über Systemgrenzen hinweg. Vortrag: Dr. René Wiese (Zentrum deutsche Sportgeschichte) Podiumsgespräch: Erich (»Ete«) Beer (1971-79 Spieler bei Hertha BSC), Uwe Klimaschefski (1963-65 Spieler, 1980-81 Trainer bei Hertha BSC), Helmut Klopfleisch (Hertha-Fan aus der DDR). Moderation: Robert Ide, Sportjournalist und Autor.

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