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#801 - Die Glaubensfrage: Aktiv oder Passiv oder Prognosefrei?

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Die Zahl der passiven Fonds steigt stetig. Bei der DWS, verwaltetes Volumen ohne Geldmarktfonds und Alternatives im Geschäftsbericht 2023 mit 700 Mrd. Euro ausgewiesen, beträgt der Anteil von passiven Fonds inzwischen gut 35% und das Wachstum lag mit 24% deutlich über dem Zuwachs aktiv gemanagter Produkte. Bei Blackrock sind von dem Gesamtvolumen von 10.009 Mrd. US-Dollar Ende 2023 knapp 35% in ETFs investiert und im 1. Quartal 2024 gingen 88% der Nettozuflüsse in das ETF-Segment.

Was macht passive Fonds attraktiv: Die im Vergleich zu aktiven Fonds niedrigen Gebühren, viele aktive Fonds performen nicht besser als ein am Index orientierter, passive Fonds leben länger und haben weitere Vorteile.

Dennoch wehren sich die aktiven Fondsmanager mit manchmal für mich belustigenden Argumenten.

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen wieder der Matthias. Wieder eine neue Folge "Wissenschaft Geld" und heute am 30 .04 .Ein Tag vor dem 1 .Mai und damit vielleicht auch wieder der Frage "Sell in May and go away". Darauf gehe ich dann vielleicht am Freitag ein bisschen ein. Wöchte ich heute noch einmal das Thema aufgleichen, eigentlich mein Dauerthema hier seit mittlerweile, wie lange ist es denn 2016? Vielen Dank. müsste es sein seit acht Jahren. Investiere ich aktiv oder passiv, also aktiv heißt ich konzentriere mich, ich versuche die billigen Titel zu kaufen, die Tauern zu verkaufen, schlauer sein als der Markt oder investiere ich passiv, was vereinfacht gesagt dann reines Indexing ist oder investiere ich so wie ich es favorisiere prognosefrei und die Klammern aber auch etwas etwas aktiv. Ja und das ist das Thema, worum es sich bei mir eigentlich immer handelt und wie bin ich darauf gekommen? Ich muss dann immer wieder etwas schmunzeln beziehungsweise ja lächeln, wie man es immer ausdrücken will oder irritiert oder halt amüsiert, wie denn die, sagen wir mal, zwei Lager, die es ja gibt und ich sehe mich dann im dritten Lager. also die aktiven, die passiven und ich bin halt eben der punktnosefreie, wie die dann gegeneinander argumentieren und das dann mittlerweile häufig dann auch schon eine Glaubensfrage geworden ist, genauso wie das Thema Provision oder keine Provision, sprich normale Glaubensfrage geworden ist. Ja, und ich glaube ganz fest daran, dass nicht nur die Zukunft, sondern auch die Ergebnisse und die Umsetzung ganz klar für der Punktnoseachschulung für für provisionsfrei, sprich onurabasiert sprechen und auf der anderen Seite für das Thema prognosefrei und etwas aktiv, danach dann Indexing und als allerletztes aktives Management. Ja und weil es halt eben eine Glaubensfrage ist, muss man halt eben sehen, wer glaubt an was und wie verhält sich das Ganze und welche Argumente bringen denn die die einzelnen dort unter und es ist auf alle Fälle erstmal wichtig vor überhaupt zu wissen, wie denn auch beispielsweise die Tendenzen sich in den letzten Jahren entwickelt haben und es ist nun mal so, dass die Zahl der passiven Forms in den letzten Jahren stetig gestiegen ist und auch das Volumen zugenommen hat, so hat beispielsweise bei der DWS das verwaltete Volumen bei der DWS ohne... Geldmarkfonds und ohne alternative Anlagen und Fonds in dem Geschäftsbericht von der DWS 2023 700 Milliarden ausgewiesen, was sie dort verwalten und davon sind rund 35 % passive Fonds und das Wachstum nachdacht 24 % höher gegenüber dem Zuwachsern aktiv. gemanagten Produkten von 7 % nur im Wachstum. Und auch bei BlackRock sind von den Gesamtvolumen von 10 .000 Milliarden US Dollar Ende 2023 knapp 35 % in ETS investiert und im ersten Quartal gegen 88 % der Netto -Zuflöße in das ETF -Segment. Das heißt also ganz klar, das Thema Passiv wird immer wichtiger, nimmt immer mehr Volumen zu. Man muss aber auch darauf achten, welche Statistiken dann veröffentlicht werden. Ich habe hier eigentlich bereinigte Statistiken vorgenommen, wo dann beispielsweise das Thema Geldmark und Alternativen auch rausgenommen werden, weil Geldmark ist dann nur Geldparken und Alternativen sind ein ganz anderes Segment. Man muss auch... auch vor anderem auch darauf achten, viele hantieren damit zahlen, dass die passiven Fonds mittlerweile so stark geworden sein sollen, dass das schon irgendwann auch eine Gefahr für den Markt sein könnte. Wenn alle nur noch passiv investieren nach dem Motto, dann passiert ja nichts mehr und dann kommt es auch nicht mehr zu Fehlbewertungen und vielen anderen. Man muss natürlich auch berücksichtigen, dass ein sehr, sehr großer Teil der Gelder immer noch im Institut zu nennen. Bereich verwaltet werden. Das heißt, hier die Zahlen, die eben hatte, das sind die sogenannten ETFs oder aktiven Fonds, die dem Privatanleger zugänglich gemacht werden. Und Privatanleger investieren halt eben im Publikum Fonds oder ETFs und nicht wie institutionelle in Sonderfonds und Sonderklassen oder Sonderverwaltung. Und das spielt immer noch das Thema Aktiv mit Abstand in den Fonds. größte Rolle und deswegen haben natürlich diese auch sehr sehr viele Vorschriften, was sie tun und was sie lassen sollten, was dann entsprechend häufig auch noch zu entsprechenden Ergebnissen führt, weil sie müssen da manchmal was tun, wo der normale Menschenverstand sagt, lasse es lieber, sprich im Crash irgendwas zu verkaufen, weil irgendwelche Grenzen angefix worden sind. Ja, und es stellten sich natürlich viele die Frage, was macht nun Passive Funk so attraktiv und dann wird dann immer auf dem Vergleich zu aktiven Fox niedrigeren Gebühren verwiesen und es wird auch das Argument natürlich immer angeführt, dass viele aktive Fox nicht besser performen als ein indexorientiertes, passives Produkt. Ja und das ist ja de facto auch so, weil die Zahlen ist immer wieder beweisen. Je länger die Anlage dauer ist, desto mehr aktive Fox verschwinden erstmal generell vermarkt. Das heißt wenn ich heute den aktiven Fox kaufe, kann ich mir gar nicht... sicher sein, dass der in 10, 20 oder 25 Jahren überhaupt noch am Markt ist, ob er weggenommen wird, ob er fusioniert ist, ob es ein Fondmanagerwechsel gibt, so wie vor kurzem bei Akades Garnet, einem der wenigen sehr guten, erfolgreichen aktiven Fonds, wo dann halt eben das Management mal eben schnell ausgewechselt wurde, weil es um viel Geld ging. Und dann haben halt eben gewisse Sachen sich entschieden, sich dazu trennen. trennen und eigentlich habe Ich dann schon gar nicht mehr das was ich haben wollte und nicht mehr den aktiven v -manager der so gut war Sondern ich habe andere handelnde personen und all das passiert immer wieder und weltweit und schon seit zig jahren Und all das ist wichtig das zu wissen und zu erkennen und wenn ich es nicht gerade für ein jahr anlege was ja ohnehin Nicht meine welt ist sondern mich mittel langfristig Dem thema widme dann sollte man auch mittel langfristig alle zzenarien einprägen bzw. vorher überdenken und in seine Strategie integrieren. Ja und dann gibt es natürlich die Bevorbefürworter der aktiven Bronze, die natürlich dann sagen ja ihr Passiven, ihr redet ja mal noch von unseren Gebühren und das wir den Index nicht schlagen, aber die aktiven haben natürlich dann ganz andere Argumente in Abführungsstrichen, die für die Aktiven sprechen und sie sagen dann, dass das die Nachteile sind der Passiven. So, was sagen die denn? So hat jetzt beispielsweise hier jemand geschrieben, dass Management der passiven Produkte macht sich bei der Auswahl der Anlagen keinerlei eigene Gedanken, sondern bildet leglig die Gewichtung der Titel innerhalb eines Indeximportions. im Portfolio ab. Das führt beispielsweise zu der absurden Konstellation, dass man über ETFs auch ein Titel investiert, die man einzeln nie kaufen würde. Ja gut, ich sage mal andersrum, welcher Anleger den aktiven Fonds kauft, weiß schon, was diese aktive Fonds alle kauft und was alle nicht kauft und wer weiß denn schon, welcher von irgendwelchen absurden Titel sich vielleicht dann gar nicht absurden. sondern überdurchschnittlich entwickeln, die ich dann aber gar nicht in meinem Portfolio habe, wenn ich aktiv bin, weil hier auch sehr stark konzentriert wird. Und dieser Mensch ja einen extrem guten Riecher haben müsste, was ich durch den Heuer auf dem Kaufen umgehen kann. Ja, was wird denn weiter geschrieben? Entweder das Risikoprofil des Unternehmens würde ein Investment nicht zulassen oder man kennt das Unternehmen schlicht nicht gut genug, um zu beurteilen, wie es in verschiedenen Konjunktursituationen gibt. verhalten würde. Also ich bezweifle nach wie vor, dass selbst die best ausgebildeten Fongmanager, betrieffierte Volkswerte und so weiter anhand von irgendwelchen Zahlen oder Gesprächen mit Unternehmen wirklich alle Szenarien vorher durchschauen und oblicken können und daraus ableiten können, wie in einer einfachen Physik, wenn A so ist, dann kommt B so, weil wir am ständig Wechsel im Management in den foxwissenschaftlichen Zahlen, in den Rahmenbedingungen und die einen Unternehmen stellen sich darauf ein, die anderen nicht und die sicherst uns verschwinden auf einmal vom Markt oder stürzen ab und unsichere profitieren von irgendwelchen Umständen, die es vorher gar nicht gab. Und diese hellserische Fähigkeiten wage ich natürlich nach wie vor in Frage zu stellen. Ja, was schreibt denn hier noch weiter so ein aktiver Formmanager, passiver Forms oder ein ETF nehmen auch keine Rücksicht auf die Schwankungen der enthaltenen Werte? Ja, das ist genau richtig, weil diese Schwankungen, da sprich ich mir auch mal von, die muss man aushalten und aussitzen. Und wenn man dann breit genug gestreut ist, dann ist das auch kein Problem mehr, was hier aber dann als Problem dargestellt wird oder suggeriert wird. Eine Abwägung schreibt der hier weiter mit entsprechender Gewichtsanpassung von defensiven Werten oder Wachstum findet nicht statt. Doch das kann man machen, indem man beispielsweise verschiedene ETS miteinander dann auch beispielsweise in Verbindung bringt und in ein Depot integriert, wo man auch defensive Werte oder Wachstumswerte integrieren kann, was wir unter dem auch machen. Das heißt, wir sind ja nicht oder ich bin ja nicht gegen Wachstumswerte, sondern sind die klassischen Wachstumswerte auch in unserem Depot. Depots, aber sie finden dort nie eine Übergewichtung, was irgendwann auch mal zu groß und riesig führen kann. So, dies führt dazu, schreibt dann der liebe Mensch hier, dass die Schwankung des passiven Produkts genauso stark ausfällt wie die Schwankung des Indexes. Ja, genau das ist es und darüber kann man sich vor einem Bild machen und auch was in der Vergangenheit schon für Schwankungen gewesen sind und halt jemand sagen, "Okay, wenn du nun ein Index ..." -Portfolio passiv ausgerechnet mit 100 % Aktienquote, beispielsweise auf bestimmte Indices, die weltweit sind, kaufst, dann musst du auch mal damit rechnen, dass du unterjährig vielleicht auch mal 50 % und ja, es am Anfang, ja, es endet, vielleicht auch mal ein Jahr mit -40 % hast. Aber diese Jahre sind sehr selten und die Positiven sind viel besser und im Durchschnitt kommen wir halt eben auf die Renditen, die diese Aktiven dann halt eben... nicht erreichen, weil sie nicht nur teurer sind von den Kosten her, von den Verwaltungskosten, also die jährlichen Kosten, die der Fonds nimmt, sondern sind auch wesentlich teurer, was auch vergessen wird durch die Umschlagshäufigkeit innerhalb dieser Fonds, die teilweise bis zum 1 oder 1 ,4 Fachen gedreht werden. Und wenn ich drehe, kostet das jedes Mal Transaktionsgebühren, da wo ich sie kaufe und fair kaufe. plus den Spannen in der Spannung zwischen Anon und Verkauf und das sind die Kosten, die noch an Top oben drauf kommen und das letztendlich dann halt eben teuer macht. So und die Aktiven werfen jetzt vor, man ist beim Aufbau von Blasen genauso dabei wie bei deren Platzen, ja als wenn die Aktiven das nicht wären und hier suggerieren, so hat der Motto wenn die Blase platzen wir nicht dabei, weil wir wissen welche Aktien nicht platzen. Also da muss ich für die Schmunzeln sagen okay dann liebe Aktienmanager dann zeig mir doch mal wir von euch dann theoretisch schon 100 % Aktienquote auf 9 % Aktienquote gegangen ist weil das müssten die dann ja alles wissen und das dann auch tun oder sie hätten nur noch wenige Aktien drin die halt eben wenn es runter geht nicht runter gehen. Ja und wenn ich dann hier schreibe und das ist genau das Thema was ich auch schon vor kurzem in einem Podcast hier aufgeworfen habe, und zwar die größten, ich sag mal Werte von nicht, ich glaube die zehn größten Werte von nicht, da genannt von Fonks, da waren dann auch einige ETS dabei, aber das ist nicht das, wovon ich hier ständig rede, was dann aber natürlich die Befürworter von negativer Meinungsmache, Glaubenssätze gegenüber passiven Produkten gerne machen und sagen "Hey, guck doch mal, da gab es eine Analyse vom Morningstar und die haben festgestellt, dass unter den 15 Fonks mit den größten Wertverlusten 14 passive Fonks waren." Und Edgy Batchy, jetzt ist es mal bewiesen, dass die Passiven viel schlechter sind. Ja gut, wenn ich mir aber dann ein passive Fonk raussuche und dann da beispielsweise ein ETF dabei ist, der ProShares Ultra, ProShort Cuckuckoo ... QQQ heißt, der 8 ,5 Milliarden Euro ... ... in Vermögenswerten vernichtet hat, weil er halt eben ... ... wie das Wort Ultra Pro Short schon sagt, auf fallende ... ... Märkte geht und dann eventuell auch noch über einen ... ... Hebel das Ganze verstärkt und das in einem ETF ... ... verpackt wird, dann heißt das ja nicht, dass das ein ... ... klassischer Indexfonds ist auf einen Markt, der ... ... langfristig steigt und wo ich auch für langfristig ... Märkte setze, sondern das hier ist ein absoluter Spezialfonds, der halt eben meinte, mit diesem Fonds kannst du dich gegen fallende Kurse absichern oder auf fallende Kurse spekulieren. Das ist für mich dann schon wieder der aktive Ansatz und Einsatz eines passiven ETS. Ja, und dann wird natürlich auch hier vorgeworfen, das beispielsweise die Starfondsmanagerin Casey Wood mit ihrem verwalteten ARK Innovation vorgeworfen. also auch einem ETF auf Technologie und KI, 7 ,1 Milliarden in den Sand gesetzt hat oder Crane Shares mit einem CSI China Internet ETF, 6 Milliarden in den Sand gesetzt hat. Das ist glaube ich nicht das, wovon die passiven Investoren und die passiven, sag ich mal Berater, die passive Instrumente favorisieren, die reden nicht von diesem Speziale. -Short -ETS oder KI -ETS oder China -ETS und setzen dann ihr Geld nur da ein, sondern das sind genau die Gründe dafür. Da wird sicherlich auch ein aktiver China -Fond oder ein aktiver KI -Fond genauso was in den Sand gesetzt haben. Also mal Frank Thelen und so weiter les grüßen, die haben es dann neben ALK, damit ich dann noch ein weiterer Kassier wird, auch geschafft viel in den Sand zu setzen. weil halt eben in diesen Phasen gerade das Ganze nicht lief. Und das ist nicht das, was ich unter Passiv - und langfristig Investieren verstehe, sondern das hier sind Spekulations ETFs. Und da muss man ganz klar wissen, wovor man spricht. Und dann, was dann hier richtig gesagt wird, schreibt denn auch derjenige, hat man mit passiven Produkten auf das falsche Pferd gesetzt, spricht die falsche Märkte oder Investment -Themen besetzt, dann hilft einem keine Manager innerhalb des Universums, den Schaden durch die Auswahl der richtigen Titel zu begrenzen. Der Holzweg, auf dem man sich befindet, wird bis zum bitteren Ende mitgegangen. Nein, auf diesem Holzweg sollte ein klassischer Passiver -Invester eigentlich nie gehen sein, denn er macht das, was die Wissenschaft auch schon festgestellt hat, wenn natürlich passive ETFs genutzt werden, um damit aktiv zu spekulieren. rumzuzeugen, zu Time rein und raus zu gehen, dann ist es noch schlimmer, als wenn ich einen Aktivenfond gekauft habe, weil es gibt ja auch unter den Aktivenfonds gute Fondmanager, aber es gibt leider nur wenig gute und das größte Problem ist, wir wissen nicht, wer die Guten in den nächsten Jahren sein werden. Ich weiß aber auch, wer es in den letzten Jahren gewesen ist, das ist genauso, als wenn ich Samstag weiß, wie Freitagabend die Lottozahlen war, Rinn, aber ich weiß am Freitagabend nicht, wie die Lottozahlen waren. werden, aber ich gehe doch nicht hin und fülle am Samstag den Lottoschein für die nächste Woche aus anhand der Zahlen, die am Freitag gefallen sind. Das wäre dann so nach dem Motto "Aktives Management", wenn da sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlen nochmal so wiederkommen, weswegen ich dann halt eben passiv andere Zahlen wählen würde. Ich weiß nicht, ob der Vergleich so gut war, aber ich hoffe, ihr habt verstanden, was ich ich hier meine und so ist dann auch hier das Fazit des Schreibers, dieses aktiven Fonds, aktives Investieren, ist nach unserer Einschätzung, insbesondere in herausfordernder Zeit wichtig, da kommt es wieder. Das ist ja immer das Argument, womit die Aktiven dann ihre Werbung und Bewerbung ihrer Produkte voranbringen, dass sie, und wir haben ja eigentlich immer näher ausfordernder Zeit. der Zeit, in dieser Herausforderung in der Zeit, einer der wenigen wären, wo denn die Herausforderungen demnächst liegen, aber meistens sind wir schon mittendrin. Und wenn diese dann kommen, wie man damit umgeht, nur erstens kommt das anders und zweitens als du denkst und dann nutzt sie auch keine aktive Selektionen, ein Titel im Portfolio, um das dauerhafte oder den dauerhaften Wertverlust erheblich vermindern zu können, denn aktive Streu... nicht bereit, sondern sie konzentrieren sich meist nur auf wenige. In der Spitze gibt es welche mit nur 30 /40 Titel und es gibt auch welche, die nur 100 /200 Titel oder 500 /1000 Titel drin haben, was für mich kein Streuen ist. Und sie behaupten dann auch immer, dass diese Fungmanager durcherkennen von schwachen Bilanzen oder potenziellen Finanzierungsproblemen Finanzierungsproblemen oder aufkommende geschäftliche Schwierigkeiten in Umkämpfe und Branchen, dass sie all diese Sachen außen vorlassen können und sich halt eben auf die Unternehmen konzentrieren, wo sie wissen, dass sie jetzt billig sind und teurer werden und dass sie wissen, wenn diese teurer geworden sind, dass sie dann diese wieder verkaufen müssen, um dann die billigen Aktien wieder zu kaufen, die dann gerade billig sind. und das wäre doch die Qualität der Aktiven, was aber leider leider eben so nicht der Fall ist und deswegen bleibe ich nach wie vor ein großer Anhänger der aktiven Funks natürlich nicht, sondern auch nicht der Passiven, aber wenn dann lieber Passiv als Aktiv und ich bleibe... bleibe dabei prognosefrei, aber etwas aktiv. Das heißt, kein Indexing, weil Indexing ist nur einmal oder zweimal im Jahr, wo die Fonds die Möglichkeiten haben, Aktien auszutauschen. Das heißt, sie können nicht fortlaufen, tagtäglich diese Fonds oder die Inhalte der Fonds beobachten, eventuell austauschen, ganz austauschen Positionen, beispielsweise auch abbauen. wenn sie zu gut gelaufen sind und dafür andere Positionen aufbauen, nachkaufen und so weiter, all das geht bei den passiven indexorientierten Phonks natürlich nicht, aber wenn ich halt eben einen Ansatz habe in den sogenannten andere Klasse Phonks wie wir sie nutzen, dann bin ich weder aktiv noch mit Index Phonken, sondern das ist eine Mischung aus prognosefrei plus aktiver Überwachung, wo man halt eben auf drei verschiedene Bereiche, sprich auf die Preise achtet, auf die Prämien achtet und auf den Prozess der Implementierung achtet. Das heißt, wann mache ich was und wie und das Ganze regelbasiert um am Ende. Vielleicht sogar die Märkte etwas zu schlagen, was langfristig auch. bisher funktioniert hat. Aber langfristig heißt ja nicht jedes Jahr den Markt schlagen, auch nicht alle fünf Jahreszeiträume schlagen. Aber diesen Zusatzeffekt, den man natürlich versucht, durch diesen Ansatz auch noch mitzunehmen, den möchte ich gar nicht so im Vordergrund stellen. Wichtig ist einfach, kaufe den Heuhaufen, bleibe investiert, bleibe bereit diversifiziert und senken. extrem die Kosten und nicht nur die Kosten vorneweg und die laufenden Kosten, sondern auch die Umflasshoffigkeit von verschiedenen Fonds ersparen dir die und versuche halt eben auch Fonds zu haben, die eigentlich unterjährig mehr oder weniger täglich in der Lage sind, auch Aktien nach Bewertung auszutausen, zu reduzieren oder aufzubauen, wenn es dann Sinn macht, wenn Aktien da mal die gleiche Voraussetzung haben. dort auch das Ganze anzupassen. Das sind halt eben die Unterschiede, die ich hier habe, wenn ich in Anlageklassenfonds investiere und ein festes Portfolio konstrukt habe, die auf finststafflichen Daten basiert und ein Berater habe, der das natürlich auch entsprechend berücksichtigt und nicht seine eigene Risikobereitschaft oder Umschlosshoffigkeit auf das Depot eines Aktien. Mandanten rüberzieht. Denn am Ende feckt, und das ist erwiesen, dazu gibt es auch viele Studien, gute Berater, die all das, was ich jetzt hier heute wieder erzählt habe, kennen berücksichtigen, umsetzen und konsequent und diszipliniert leben und den Kunden dabei halten, schaffen es für den Kunden am Ende einen Mehrwert von zwei bis drei Prozent zu erzielen per annum, obwohl die Märkte für alle gleich sind. sind, weil halt eben andere Berater, die andere Produkte einsetzen, das dann nicht schaffen und darum geht es auch am Ende eine vernünftige, gute Rendite zu erzielen, nicht die beste Rendite und auch nicht zu spekulieren, sondern halt eben langfristig gut zu investieren und seine finanziellen Ziele auch zu erreichen. Ja und in diesem Sinne euch allen einen schönen, was weiß ich, Tanz in dem Mai. singen in dem Mai, lesen in dem Mai, Fernsehgucken in dem Mai oder was auch immer du. Am 30. April machen wir es und auf einer Seite ein wirklich schöneres Mai, das Wetter wird gut. Von daher sollte jeder die Tage so nutzen und genießen wie es ihm persönlich Freude macht. Wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.

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Die Zahl der passiven Fonds steigt stetig. Bei der DWS, verwaltetes Volumen ohne Geldmarktfonds und Alternatives im Geschäftsbericht 2023 mit 700 Mrd. Euro ausgewiesen, beträgt der Anteil von passiven Fonds inzwischen gut 35% und das Wachstum lag mit 24% deutlich über dem Zuwachs aktiv gemanagter Produkte. Bei Blackrock sind von dem Gesamtvolumen von 10.009 Mrd. US-Dollar Ende 2023 knapp 35% in ETFs investiert und im 1. Quartal 2024 gingen 88% der Nettozuflüsse in das ETF-Segment.

Was macht passive Fonds attraktiv: Die im Vergleich zu aktiven Fonds niedrigen Gebühren, viele aktive Fonds performen nicht besser als ein am Index orientierter, passive Fonds leben länger und haben weitere Vorteile.

Dennoch wehren sich die aktiven Fondsmanager mit manchmal für mich belustigenden Argumenten.

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ 📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen wieder der Matthias. Wieder eine neue Folge "Wissenschaft Geld" und heute am 30 .04 .Ein Tag vor dem 1 .Mai und damit vielleicht auch wieder der Frage "Sell in May and go away". Darauf gehe ich dann vielleicht am Freitag ein bisschen ein. Wöchte ich heute noch einmal das Thema aufgleichen, eigentlich mein Dauerthema hier seit mittlerweile, wie lange ist es denn 2016? Vielen Dank. müsste es sein seit acht Jahren. Investiere ich aktiv oder passiv, also aktiv heißt ich konzentriere mich, ich versuche die billigen Titel zu kaufen, die Tauern zu verkaufen, schlauer sein als der Markt oder investiere ich passiv, was vereinfacht gesagt dann reines Indexing ist oder investiere ich so wie ich es favorisiere prognosefrei und die Klammern aber auch etwas etwas aktiv. Ja und das ist das Thema, worum es sich bei mir eigentlich immer handelt und wie bin ich darauf gekommen? Ich muss dann immer wieder etwas schmunzeln beziehungsweise ja lächeln, wie man es immer ausdrücken will oder irritiert oder halt amüsiert, wie denn die, sagen wir mal, zwei Lager, die es ja gibt und ich sehe mich dann im dritten Lager. also die aktiven, die passiven und ich bin halt eben der punktnosefreie, wie die dann gegeneinander argumentieren und das dann mittlerweile häufig dann auch schon eine Glaubensfrage geworden ist, genauso wie das Thema Provision oder keine Provision, sprich normale Glaubensfrage geworden ist. Ja, und ich glaube ganz fest daran, dass nicht nur die Zukunft, sondern auch die Ergebnisse und die Umsetzung ganz klar für der Punktnoseachschulung für für provisionsfrei, sprich onurabasiert sprechen und auf der anderen Seite für das Thema prognosefrei und etwas aktiv, danach dann Indexing und als allerletztes aktives Management. Ja und weil es halt eben eine Glaubensfrage ist, muss man halt eben sehen, wer glaubt an was und wie verhält sich das Ganze und welche Argumente bringen denn die die einzelnen dort unter und es ist auf alle Fälle erstmal wichtig vor überhaupt zu wissen, wie denn auch beispielsweise die Tendenzen sich in den letzten Jahren entwickelt haben und es ist nun mal so, dass die Zahl der passiven Forms in den letzten Jahren stetig gestiegen ist und auch das Volumen zugenommen hat, so hat beispielsweise bei der DWS das verwaltete Volumen bei der DWS ohne... Geldmarkfonds und ohne alternative Anlagen und Fonds in dem Geschäftsbericht von der DWS 2023 700 Milliarden ausgewiesen, was sie dort verwalten und davon sind rund 35 % passive Fonds und das Wachstum nachdacht 24 % höher gegenüber dem Zuwachsern aktiv. gemanagten Produkten von 7 % nur im Wachstum. Und auch bei BlackRock sind von den Gesamtvolumen von 10 .000 Milliarden US Dollar Ende 2023 knapp 35 % in ETS investiert und im ersten Quartal gegen 88 % der Netto -Zuflöße in das ETF -Segment. Das heißt also ganz klar, das Thema Passiv wird immer wichtiger, nimmt immer mehr Volumen zu. Man muss aber auch darauf achten, welche Statistiken dann veröffentlicht werden. Ich habe hier eigentlich bereinigte Statistiken vorgenommen, wo dann beispielsweise das Thema Geldmark und Alternativen auch rausgenommen werden, weil Geldmark ist dann nur Geldparken und Alternativen sind ein ganz anderes Segment. Man muss auch... auch vor anderem auch darauf achten, viele hantieren damit zahlen, dass die passiven Fonds mittlerweile so stark geworden sein sollen, dass das schon irgendwann auch eine Gefahr für den Markt sein könnte. Wenn alle nur noch passiv investieren nach dem Motto, dann passiert ja nichts mehr und dann kommt es auch nicht mehr zu Fehlbewertungen und vielen anderen. Man muss natürlich auch berücksichtigen, dass ein sehr, sehr großer Teil der Gelder immer noch im Institut zu nennen. Bereich verwaltet werden. Das heißt, hier die Zahlen, die eben hatte, das sind die sogenannten ETFs oder aktiven Fonds, die dem Privatanleger zugänglich gemacht werden. Und Privatanleger investieren halt eben im Publikum Fonds oder ETFs und nicht wie institutionelle in Sonderfonds und Sonderklassen oder Sonderverwaltung. Und das spielt immer noch das Thema Aktiv mit Abstand in den Fonds. größte Rolle und deswegen haben natürlich diese auch sehr sehr viele Vorschriften, was sie tun und was sie lassen sollten, was dann entsprechend häufig auch noch zu entsprechenden Ergebnissen führt, weil sie müssen da manchmal was tun, wo der normale Menschenverstand sagt, lasse es lieber, sprich im Crash irgendwas zu verkaufen, weil irgendwelche Grenzen angefix worden sind. Ja, und es stellten sich natürlich viele die Frage, was macht nun Passive Funk so attraktiv und dann wird dann immer auf dem Vergleich zu aktiven Fox niedrigeren Gebühren verwiesen und es wird auch das Argument natürlich immer angeführt, dass viele aktive Fox nicht besser performen als ein indexorientiertes, passives Produkt. Ja und das ist ja de facto auch so, weil die Zahlen ist immer wieder beweisen. Je länger die Anlage dauer ist, desto mehr aktive Fox verschwinden erstmal generell vermarkt. Das heißt wenn ich heute den aktiven Fox kaufe, kann ich mir gar nicht... sicher sein, dass der in 10, 20 oder 25 Jahren überhaupt noch am Markt ist, ob er weggenommen wird, ob er fusioniert ist, ob es ein Fondmanagerwechsel gibt, so wie vor kurzem bei Akades Garnet, einem der wenigen sehr guten, erfolgreichen aktiven Fonds, wo dann halt eben das Management mal eben schnell ausgewechselt wurde, weil es um viel Geld ging. Und dann haben halt eben gewisse Sachen sich entschieden, sich dazu trennen. trennen und eigentlich habe Ich dann schon gar nicht mehr das was ich haben wollte und nicht mehr den aktiven v -manager der so gut war Sondern ich habe andere handelnde personen und all das passiert immer wieder und weltweit und schon seit zig jahren Und all das ist wichtig das zu wissen und zu erkennen und wenn ich es nicht gerade für ein jahr anlege was ja ohnehin Nicht meine welt ist sondern mich mittel langfristig Dem thema widme dann sollte man auch mittel langfristig alle zzenarien einprägen bzw. vorher überdenken und in seine Strategie integrieren. Ja und dann gibt es natürlich die Bevorbefürworter der aktiven Bronze, die natürlich dann sagen ja ihr Passiven, ihr redet ja mal noch von unseren Gebühren und das wir den Index nicht schlagen, aber die aktiven haben natürlich dann ganz andere Argumente in Abführungsstrichen, die für die Aktiven sprechen und sie sagen dann, dass das die Nachteile sind der Passiven. So, was sagen die denn? So hat jetzt beispielsweise hier jemand geschrieben, dass Management der passiven Produkte macht sich bei der Auswahl der Anlagen keinerlei eigene Gedanken, sondern bildet leglig die Gewichtung der Titel innerhalb eines Indeximportions. im Portfolio ab. Das führt beispielsweise zu der absurden Konstellation, dass man über ETFs auch ein Titel investiert, die man einzeln nie kaufen würde. Ja gut, ich sage mal andersrum, welcher Anleger den aktiven Fonds kauft, weiß schon, was diese aktive Fonds alle kauft und was alle nicht kauft und wer weiß denn schon, welcher von irgendwelchen absurden Titel sich vielleicht dann gar nicht absurden. sondern überdurchschnittlich entwickeln, die ich dann aber gar nicht in meinem Portfolio habe, wenn ich aktiv bin, weil hier auch sehr stark konzentriert wird. Und dieser Mensch ja einen extrem guten Riecher haben müsste, was ich durch den Heuer auf dem Kaufen umgehen kann. Ja, was wird denn weiter geschrieben? Entweder das Risikoprofil des Unternehmens würde ein Investment nicht zulassen oder man kennt das Unternehmen schlicht nicht gut genug, um zu beurteilen, wie es in verschiedenen Konjunktursituationen gibt. verhalten würde. Also ich bezweifle nach wie vor, dass selbst die best ausgebildeten Fongmanager, betrieffierte Volkswerte und so weiter anhand von irgendwelchen Zahlen oder Gesprächen mit Unternehmen wirklich alle Szenarien vorher durchschauen und oblicken können und daraus ableiten können, wie in einer einfachen Physik, wenn A so ist, dann kommt B so, weil wir am ständig Wechsel im Management in den foxwissenschaftlichen Zahlen, in den Rahmenbedingungen und die einen Unternehmen stellen sich darauf ein, die anderen nicht und die sicherst uns verschwinden auf einmal vom Markt oder stürzen ab und unsichere profitieren von irgendwelchen Umständen, die es vorher gar nicht gab. Und diese hellserische Fähigkeiten wage ich natürlich nach wie vor in Frage zu stellen. Ja, was schreibt denn hier noch weiter so ein aktiver Formmanager, passiver Forms oder ein ETF nehmen auch keine Rücksicht auf die Schwankungen der enthaltenen Werte? Ja, das ist genau richtig, weil diese Schwankungen, da sprich ich mir auch mal von, die muss man aushalten und aussitzen. Und wenn man dann breit genug gestreut ist, dann ist das auch kein Problem mehr, was hier aber dann als Problem dargestellt wird oder suggeriert wird. Eine Abwägung schreibt der hier weiter mit entsprechender Gewichtsanpassung von defensiven Werten oder Wachstum findet nicht statt. Doch das kann man machen, indem man beispielsweise verschiedene ETS miteinander dann auch beispielsweise in Verbindung bringt und in ein Depot integriert, wo man auch defensive Werte oder Wachstumswerte integrieren kann, was wir unter dem auch machen. Das heißt, wir sind ja nicht oder ich bin ja nicht gegen Wachstumswerte, sondern sind die klassischen Wachstumswerte auch in unserem Depot. Depots, aber sie finden dort nie eine Übergewichtung, was irgendwann auch mal zu groß und riesig führen kann. So, dies führt dazu, schreibt dann der liebe Mensch hier, dass die Schwankung des passiven Produkts genauso stark ausfällt wie die Schwankung des Indexes. Ja, genau das ist es und darüber kann man sich vor einem Bild machen und auch was in der Vergangenheit schon für Schwankungen gewesen sind und halt jemand sagen, "Okay, wenn du nun ein Index ..." -Portfolio passiv ausgerechnet mit 100 % Aktienquote, beispielsweise auf bestimmte Indices, die weltweit sind, kaufst, dann musst du auch mal damit rechnen, dass du unterjährig vielleicht auch mal 50 % und ja, es am Anfang, ja, es endet, vielleicht auch mal ein Jahr mit -40 % hast. Aber diese Jahre sind sehr selten und die Positiven sind viel besser und im Durchschnitt kommen wir halt eben auf die Renditen, die diese Aktiven dann halt eben... nicht erreichen, weil sie nicht nur teurer sind von den Kosten her, von den Verwaltungskosten, also die jährlichen Kosten, die der Fonds nimmt, sondern sind auch wesentlich teurer, was auch vergessen wird durch die Umschlagshäufigkeit innerhalb dieser Fonds, die teilweise bis zum 1 oder 1 ,4 Fachen gedreht werden. Und wenn ich drehe, kostet das jedes Mal Transaktionsgebühren, da wo ich sie kaufe und fair kaufe. plus den Spannen in der Spannung zwischen Anon und Verkauf und das sind die Kosten, die noch an Top oben drauf kommen und das letztendlich dann halt eben teuer macht. So und die Aktiven werfen jetzt vor, man ist beim Aufbau von Blasen genauso dabei wie bei deren Platzen, ja als wenn die Aktiven das nicht wären und hier suggerieren, so hat der Motto wenn die Blase platzen wir nicht dabei, weil wir wissen welche Aktien nicht platzen. Also da muss ich für die Schmunzeln sagen okay dann liebe Aktienmanager dann zeig mir doch mal wir von euch dann theoretisch schon 100 % Aktienquote auf 9 % Aktienquote gegangen ist weil das müssten die dann ja alles wissen und das dann auch tun oder sie hätten nur noch wenige Aktien drin die halt eben wenn es runter geht nicht runter gehen. Ja und wenn ich dann hier schreibe und das ist genau das Thema was ich auch schon vor kurzem in einem Podcast hier aufgeworfen habe, und zwar die größten, ich sag mal Werte von nicht, ich glaube die zehn größten Werte von nicht, da genannt von Fonks, da waren dann auch einige ETS dabei, aber das ist nicht das, wovon ich hier ständig rede, was dann aber natürlich die Befürworter von negativer Meinungsmache, Glaubenssätze gegenüber passiven Produkten gerne machen und sagen "Hey, guck doch mal, da gab es eine Analyse vom Morningstar und die haben festgestellt, dass unter den 15 Fonks mit den größten Wertverlusten 14 passive Fonks waren." Und Edgy Batchy, jetzt ist es mal bewiesen, dass die Passiven viel schlechter sind. Ja gut, wenn ich mir aber dann ein passive Fonk raussuche und dann da beispielsweise ein ETF dabei ist, der ProShares Ultra, ProShort Cuckuckoo ... QQQ heißt, der 8 ,5 Milliarden Euro ... ... in Vermögenswerten vernichtet hat, weil er halt eben ... ... wie das Wort Ultra Pro Short schon sagt, auf fallende ... ... Märkte geht und dann eventuell auch noch über einen ... ... Hebel das Ganze verstärkt und das in einem ETF ... ... verpackt wird, dann heißt das ja nicht, dass das ein ... ... klassischer Indexfonds ist auf einen Markt, der ... ... langfristig steigt und wo ich auch für langfristig ... Märkte setze, sondern das hier ist ein absoluter Spezialfonds, der halt eben meinte, mit diesem Fonds kannst du dich gegen fallende Kurse absichern oder auf fallende Kurse spekulieren. Das ist für mich dann schon wieder der aktive Ansatz und Einsatz eines passiven ETS. Ja, und dann wird natürlich auch hier vorgeworfen, das beispielsweise die Starfondsmanagerin Casey Wood mit ihrem verwalteten ARK Innovation vorgeworfen. also auch einem ETF auf Technologie und KI, 7 ,1 Milliarden in den Sand gesetzt hat oder Crane Shares mit einem CSI China Internet ETF, 6 Milliarden in den Sand gesetzt hat. Das ist glaube ich nicht das, wovon die passiven Investoren und die passiven, sag ich mal Berater, die passive Instrumente favorisieren, die reden nicht von diesem Speziale. -Short -ETS oder KI -ETS oder China -ETS und setzen dann ihr Geld nur da ein, sondern das sind genau die Gründe dafür. Da wird sicherlich auch ein aktiver China -Fond oder ein aktiver KI -Fond genauso was in den Sand gesetzt haben. Also mal Frank Thelen und so weiter les grüßen, die haben es dann neben ALK, damit ich dann noch ein weiterer Kassier wird, auch geschafft viel in den Sand zu setzen. weil halt eben in diesen Phasen gerade das Ganze nicht lief. Und das ist nicht das, was ich unter Passiv - und langfristig Investieren verstehe, sondern das hier sind Spekulations ETFs. Und da muss man ganz klar wissen, wovor man spricht. Und dann, was dann hier richtig gesagt wird, schreibt denn auch derjenige, hat man mit passiven Produkten auf das falsche Pferd gesetzt, spricht die falsche Märkte oder Investment -Themen besetzt, dann hilft einem keine Manager innerhalb des Universums, den Schaden durch die Auswahl der richtigen Titel zu begrenzen. Der Holzweg, auf dem man sich befindet, wird bis zum bitteren Ende mitgegangen. Nein, auf diesem Holzweg sollte ein klassischer Passiver -Invester eigentlich nie gehen sein, denn er macht das, was die Wissenschaft auch schon festgestellt hat, wenn natürlich passive ETFs genutzt werden, um damit aktiv zu spekulieren. rumzuzeugen, zu Time rein und raus zu gehen, dann ist es noch schlimmer, als wenn ich einen Aktivenfond gekauft habe, weil es gibt ja auch unter den Aktivenfonds gute Fondmanager, aber es gibt leider nur wenig gute und das größte Problem ist, wir wissen nicht, wer die Guten in den nächsten Jahren sein werden. Ich weiß aber auch, wer es in den letzten Jahren gewesen ist, das ist genauso, als wenn ich Samstag weiß, wie Freitagabend die Lottozahlen war, Rinn, aber ich weiß am Freitagabend nicht, wie die Lottozahlen waren. werden, aber ich gehe doch nicht hin und fülle am Samstag den Lottoschein für die nächste Woche aus anhand der Zahlen, die am Freitag gefallen sind. Das wäre dann so nach dem Motto "Aktives Management", wenn da sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlen nochmal so wiederkommen, weswegen ich dann halt eben passiv andere Zahlen wählen würde. Ich weiß nicht, ob der Vergleich so gut war, aber ich hoffe, ihr habt verstanden, was ich ich hier meine und so ist dann auch hier das Fazit des Schreibers, dieses aktiven Fonds, aktives Investieren, ist nach unserer Einschätzung, insbesondere in herausfordernder Zeit wichtig, da kommt es wieder. Das ist ja immer das Argument, womit die Aktiven dann ihre Werbung und Bewerbung ihrer Produkte voranbringen, dass sie, und wir haben ja eigentlich immer näher ausfordernder Zeit. der Zeit, in dieser Herausforderung in der Zeit, einer der wenigen wären, wo denn die Herausforderungen demnächst liegen, aber meistens sind wir schon mittendrin. Und wenn diese dann kommen, wie man damit umgeht, nur erstens kommt das anders und zweitens als du denkst und dann nutzt sie auch keine aktive Selektionen, ein Titel im Portfolio, um das dauerhafte oder den dauerhaften Wertverlust erheblich vermindern zu können, denn aktive Streu... nicht bereit, sondern sie konzentrieren sich meist nur auf wenige. In der Spitze gibt es welche mit nur 30 /40 Titel und es gibt auch welche, die nur 100 /200 Titel oder 500 /1000 Titel drin haben, was für mich kein Streuen ist. Und sie behaupten dann auch immer, dass diese Fungmanager durcherkennen von schwachen Bilanzen oder potenziellen Finanzierungsproblemen Finanzierungsproblemen oder aufkommende geschäftliche Schwierigkeiten in Umkämpfe und Branchen, dass sie all diese Sachen außen vorlassen können und sich halt eben auf die Unternehmen konzentrieren, wo sie wissen, dass sie jetzt billig sind und teurer werden und dass sie wissen, wenn diese teurer geworden sind, dass sie dann diese wieder verkaufen müssen, um dann die billigen Aktien wieder zu kaufen, die dann gerade billig sind. und das wäre doch die Qualität der Aktiven, was aber leider leider eben so nicht der Fall ist und deswegen bleibe ich nach wie vor ein großer Anhänger der aktiven Funks natürlich nicht, sondern auch nicht der Passiven, aber wenn dann lieber Passiv als Aktiv und ich bleibe... bleibe dabei prognosefrei, aber etwas aktiv. Das heißt, kein Indexing, weil Indexing ist nur einmal oder zweimal im Jahr, wo die Fonds die Möglichkeiten haben, Aktien auszutauschen. Das heißt, sie können nicht fortlaufen, tagtäglich diese Fonds oder die Inhalte der Fonds beobachten, eventuell austauschen, ganz austauschen Positionen, beispielsweise auch abbauen. wenn sie zu gut gelaufen sind und dafür andere Positionen aufbauen, nachkaufen und so weiter, all das geht bei den passiven indexorientierten Phonks natürlich nicht, aber wenn ich halt eben einen Ansatz habe in den sogenannten andere Klasse Phonks wie wir sie nutzen, dann bin ich weder aktiv noch mit Index Phonken, sondern das ist eine Mischung aus prognosefrei plus aktiver Überwachung, wo man halt eben auf drei verschiedene Bereiche, sprich auf die Preise achtet, auf die Prämien achtet und auf den Prozess der Implementierung achtet. Das heißt, wann mache ich was und wie und das Ganze regelbasiert um am Ende. Vielleicht sogar die Märkte etwas zu schlagen, was langfristig auch. bisher funktioniert hat. Aber langfristig heißt ja nicht jedes Jahr den Markt schlagen, auch nicht alle fünf Jahreszeiträume schlagen. Aber diesen Zusatzeffekt, den man natürlich versucht, durch diesen Ansatz auch noch mitzunehmen, den möchte ich gar nicht so im Vordergrund stellen. Wichtig ist einfach, kaufe den Heuhaufen, bleibe investiert, bleibe bereit diversifiziert und senken. extrem die Kosten und nicht nur die Kosten vorneweg und die laufenden Kosten, sondern auch die Umflasshoffigkeit von verschiedenen Fonds ersparen dir die und versuche halt eben auch Fonds zu haben, die eigentlich unterjährig mehr oder weniger täglich in der Lage sind, auch Aktien nach Bewertung auszutausen, zu reduzieren oder aufzubauen, wenn es dann Sinn macht, wenn Aktien da mal die gleiche Voraussetzung haben. dort auch das Ganze anzupassen. Das sind halt eben die Unterschiede, die ich hier habe, wenn ich in Anlageklassenfonds investiere und ein festes Portfolio konstrukt habe, die auf finststafflichen Daten basiert und ein Berater habe, der das natürlich auch entsprechend berücksichtigt und nicht seine eigene Risikobereitschaft oder Umschlosshoffigkeit auf das Depot eines Aktien. Mandanten rüberzieht. Denn am Ende feckt, und das ist erwiesen, dazu gibt es auch viele Studien, gute Berater, die all das, was ich jetzt hier heute wieder erzählt habe, kennen berücksichtigen, umsetzen und konsequent und diszipliniert leben und den Kunden dabei halten, schaffen es für den Kunden am Ende einen Mehrwert von zwei bis drei Prozent zu erzielen per annum, obwohl die Märkte für alle gleich sind. sind, weil halt eben andere Berater, die andere Produkte einsetzen, das dann nicht schaffen und darum geht es auch am Ende eine vernünftige, gute Rendite zu erzielen, nicht die beste Rendite und auch nicht zu spekulieren, sondern halt eben langfristig gut zu investieren und seine finanziellen Ziele auch zu erreichen. Ja und in diesem Sinne euch allen einen schönen, was weiß ich, Tanz in dem Mai. singen in dem Mai, lesen in dem Mai, Fernsehgucken in dem Mai oder was auch immer du. Am 30. April machen wir es und auf einer Seite ein wirklich schöneres Mai, das Wetter wird gut. Von daher sollte jeder die Tage so nutzen und genießen wie es ihm persönlich Freude macht. Wir hören uns dann wieder am Freitag der Matthias.

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