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In diesem Podcast der Strategie- und Organisationsberatung Metaplan diskutieren erfahrene Metaplan-Experten mit Führungspersönlichkeiten aus spannenden Unternehmen. Anhand ganz konkreter Fallbeispiele aus der Praxis wird diskutiert, wie man Organisationen besser verstehen, gestalten und führen kann. Moderiert werden die Gespräche von Lars Gaede, Journalist und Mitgründer von Work Awesome, der Konferenz zur Zukunft der Arbeit.
 
Woche für Woche nimmt sich der DISKURS Zeit, über Fragen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu nachzudenken. Mit Experten ihres jeweiligen Fachs spricht MDR KULTUR über die aktuellen Tendenzen in Geschichte und Gesellschaft, Philosophie und Religion, Kulturgeschichte, Naturwissenschaften und Lebenshilfe. Und steht damit für die kritische Reflexion der Gegenwart sowie geistige Konzentration und Orientierungen über den Augenblick hinaus.
 
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Die Dummheit kommt immer mehr in Mode. Die Linzer Ärztin und Autorin Heidi Kastner hat Dummheit als die Tendenz untersucht, nach der Fakten ignoriert und Fachwissen abgekanzelt wird. Es entscheiden Gefühle. Pascal Fischer www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link zur AudiodateiDoor Pascal Fischer
 
Russlands Krieg gegen die Ukraine markiert eine Zeitenwende – die Grundfesten vieler unserer bisherigen Überzeugungen sind in Frage gestellt und müssen neu verhandelt werden. Eine Diskussion zu den Folgen des Krieges für Politik, Kultur und Kirche. Moderation: Hans Dieter Heimendahl www.deutschlandfunkkultur.de, Diskurs Direkter Link zur Audiodatei…
 
Mit dem Übergang von der Großen Koalition zur Ampelregierung wird nicht zuletzt ein Wandel der deutschen Kulturpolitik erhofft oder befürchtet, je nachdem. Wird Kulturpolitik in Zeiten der Krise eher ein defensives Projekt? Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link zur Audiodatei…
 
Passanten, die ständig auf ihr Handy starren, sogenannte Smombies. Ärgerlich, aber warum eigentlich? Hofften wir auf ein Gespräch? Verstimmt uns, dass wir aus dem Weg gehen sollen? Das Problem für Autor Simanowski ist nicht, dass diese Menschen ihr Umfeld ignorieren, sondern dass sie es dadurch zugleich verändern - und zwar für uns alle. Von Robert…
 
Ist Schach ein Spiel? Eine Wissenschaft? Oder vielleicht Kunst? Weder noch, sagt der österreichische Schriftsteller Thomas Glavinic: "Schach ist Schach. Es ist ein Organismus. Es ist das Einzige seiner Art." Von Thomas Glavinic www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link zur AudiodateiDoor Thomas Glavinic
 
Schach sollte in seiner langen Geschichte schon vieles sein: Strategieschule, moralische Lehranstalt, Gehirn-Booster oder Zeitvertreib. Den Bürgerrechtler Paul Werner Wagner rettete das Spiel in seiner eineinhalb Jahre langen Haftzeit wegen versuchter Republikflucht aus der DDR. Pascal Fischer www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link…
 
Schach ist das Spiel der Männer. Oder doch bald nicht mehr? Zumindest das Schachspiel selbst erlebt einen unglaublichen Boom: Serien wie "Das Damengambit" faszinieren das Publikum ebenso wie die Neuverfilmung der "Schachnovelle". Von Louisa Thomas www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link zur Audiodatei…
 
Man will aus der Geschichte lernen. Denn: Man ist ja schlauer geworden. Hofft man zumindest. Und das ist das große Problem der Zukunft, wenn sie zunächst einmal Gegenwart geworden und noch nicht abgeschlossen ist: Das Geschehen kann in seinem Verlauf auf verschiedenste Weise wandeln und unsere Hoffnungen enttäuschen. Von Dirk Peitz www.deutschlandf…
 
„Erzähl mir etwas Neues!“, lautet das Motto beim digitalen Kölner Kongress 2022, auf dem die Literaturwissenschaftlerin Eva Horn sich dem Nutzen und Nachteil düsterer Prognosen widmet. Von Eva Horn www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter Link zur AudiodateiDoor Eva Horn
 
Seit Jahren wird in Deutschland ein besserer Zugang zu Verwaltungsdaten gefordert. Sie werden mit öffentlichem Geld finanziert, sind also öffentliches Gut. Doch von Bürgerteilhabe und konsequenter Datenfreigabe ist man hierzulande weit entfernt. Moderation: Christine Watty www.deutschlandfunkkultur.de, Diskurs Direkter Link zur Audiodatei…
 
Zukunft heißt, im Heute vom Kommenden zu erzählen. Die Plots dieser Erzählungen, etwa die Machtergreifung einer Künstlichen Intelligenz, die Besiedelung ferner Orte mit besserem Leben, die Unsterblichkeit unserer Körper, klingen zumeist neu und aufregend - und doch gehören sie zu den ältesten der Menschheit. Von Daniel Hornuff www.deutschlandfunk.d…
 
Der Münchner Staatsrechtler Jens Kersten hat in den vergangenen Jahren die juristischen Aspekte von Automation, Klima, Artenschwund und Pandemie untersucht. Im Gespräch mit Mathias Greffrath analysiert er aktuelle Herausforderungen an Rechtssystem und Verfassung in Hinblick auf neue Balance zwischen individuellem und Gemeinschaftsrecht. Greffrath, …
 
Der Klimawandel stellt auch die Literatur vor Herausforderungen. Wie lässt sich angemessen von der Aufheizung der Welt erzählen? Das Genre der Climate Fiction stellt sich dieser feinfühligen Aufgabe. Unter den Schaffenden gibt es durchaus große Namen – z.B. T.C. Boyle oder Margaret Atwood. Von Thekla Dannenberg www.deutschlandfunk.de, Essay und Dis…
 
In welcher Sprache sprechen wir, wenn wir über die Zerstörung der Landschaften reden? Passt diese Sprache zu den Problemen, die wir mit dem Klimawandel haben? Obwohl wir in vielen Debatten die Sprache in den Mittelpunkt stellen, fehlt eine Sprache für das Ausmaß der Umweltkrise. Von Volker Demuth www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter L…
 
In der Pandemie ist ein grundsätzliches Problem moderner Gesellschaften offenbar geworden: Erkenntnisse der Wissenschaften, von denen unser Leben abhängt, lassen sich durch natürliche Erfahrung, unmittelbaren Augenschein oder sinnliche Evidenz nicht beglaubigen. Oft genug widersprechen sie unseren Erfahrungen. Von Jochen Rack www.deutschlandfunk.de…
 
In der Pandemie ist „Freiheit“ vielerorts zu einem Schlachtruf herabgesunken. Vermeintliche Freiheitskämpfer unterliegen oft drei Missverständnissen: Sie meinen, wir seien von Natur aus frei, sie halten Freiheit für ein Eigentum und sie suchen keinen Ausgleich zwischen "positiver" und "negativer" Freiheit. Von Jean-Pierre Wils www.deutschlandfunk.d…
 
Seit Erfindung des Buchdrucks war der Quellenverweis eine der wichtigsten intellektuellen Errungenschaften. Er sicherte den kollektiven Wissenserwerb und die darauf basierenden Denkprozesse gegen Manipulationen ab. Doch im digitalen Zeitalter ist der Quellenverweis bedroht. Von Florian Felix Weyh www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Direkter L…
 
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